Family Office & Estate Planning Floßmann Vermögensplanung zu Ende gedacht
Family Office & Estate Planning FloßmannVermögensplanung zu Ende gedacht 

 

Weshalb sollten Sie Ihre Unternehmerverfügungen und  ein Unternehmertestament vom Profi erstellen lassen?

Damit positive Vermögenswerte nicht von Problematischen aufgezehrt werden!

Damit Ihre Familie und nicht das Finanzamt Nutznießer Ihrer Arbeit wird!

Damit Ihre Berufs und Lebenserfahrungen auch im Notfall wirken!

Damit Sie und nicht Fremde über Ihr Schicksal entscheiden!

Damit Ihr Lebenswerk erhalten bleibt!

Wann? 

Gestern, wenn Sie sich und Ihre Lieben rechtzeitig schützen möchten.

Wie?

Qualifiziert aus einer Hand mit Steuer - Recht - Ökonomie - Strategie
vertraulich und bezahlbar.

Prüfen Sie bitte meine Dienstleistung in einem unverbindlichen Gespräch.

 


Packen Sie mit uns den kompletten Unternehmer Notfall Koffer

 
mit  einem qualifiziertem Unternehmer-Testament und mit einer Unternehmer-Vorsorgevollmacht
vermeiden Sie

 „ plötzlich und unerwartet“ in die
Unternehmenskrise

 

  • Der vorübergehende und/oder Totalausfall des Unternehmers kann ein Unternehmen in eine fatale Krise stürzen. Oft löst diese Situation große Ratlosigkeit in der Familie und bei den Mitarbeitern aus. Ein kluger Unternehmer setzt sich deshalb rechtzeitig mit den Folgen eines Notfalls auseinander. Dies dient nicht nur der Sicherung seines Lebenswerks, sondern auch dem Erhalt der Arbeitsplätze und der finanziellen Absicherung der eigenen Familie.
  • Das „Packen des Notfallkoffers" ist auch eine gute Gelegenheit, sich einmal über das eigene Unternehmen Gedanken zu machen. Wie hat sich das Unternehmen entwickelt? Welche Ziele werden verfolgt? Mit welcher Strategie werden diese Ziele verfolgt? Nicht zuletzt kann die Planung einer Notfallregelung als Grundlage für spätere Nachfolgeregelungen dienen. Eine Notfallplanung kann auch zur Verbesserung der Bonität bei Ihrer Hausbank führen. Diese kann mit dem Wissen um den möglichen Fortbestand des Unternehmens die Vergabe eines Kredites anders beurteilen.

    Notfallplan aber wie:
  • Die Familie wird Ihr Ausfall zuerst treffen. Stellen Sie die Frage: „Was geschieht, wenn ich morgen auf dem Rückweg von der Besprechung schwer verunglücke?" Fragen Sie Ihre Familie, wie sie bezüglich des Unternehmens reagieren würde. Besprechen Sie zuerst die wichtigsten Probleme, gehen Sie später aber auch auf Detailfragen ein.
  • Wer hat Zugang zu den Schlüsseln, den Passwörtern, den Codes etc.?
  • Wer besitzt Kenntnisse im operativen Teil des Unternehmens und weiß über anstehende Aufträge, den Kundenstamm und die wichtigsten langfristigen Projekte Bescheid?
  • Wer besitzt Bankvollmacht und kennt die Bankverbindungen und Konten des Unternehmens?
  • Wen könnten Sie sich als ausreichend qualifizierten Vertreter vorstellen?
  • Ergibt sich eine Vertretungsregelung aus dem Gesellschaftervertrag?
  • Möchte jemand aus Ihrer Familie die Vertretung übernehmen oder käme ein Mitarbeiter in Frage?
  • Sind Ihre Kinder und Ihr Lebenspartner versorgt?
  • Sind Inhaber oder Mitinhaber noch minderjährig? Wer vertritt sie und nimmt ihre Rechte wahr?
  • Gibt es ein Testament oder finden die gesetzlichen Regelungen Anwendung? Wie soll das Unternehmen unter den Erben aufgeteilt werden? Existieren Regelungen, welcher Erbe welches Vermögen erhält? Wie hoch sind die Pflichtteilsansprüche?
  • Ist die aktuelle Firmensituation in bestehenden Eheverträgen, Erbverträgen oder dem Testament berücksichtigt?
  • Führen die Auszahlungen der Pflichtteilsansprüche zu Liquiditätsengpässen? Existieren möglicherweise Pflichtteilsverzichtverträge?
  • Wie viel Erbschaftssteuer muss bezahlt werden?
  • Ist ein Firmenbeirat zum Schutz des Unternehmens bestellt?
  • Wer leitet das Unternehmen in der eventuell notwendigen Übergangszeit?
     
  • Gliederung des Notfallkoffers:
  • Betriebliche Regelung
  • Verträge
  • Gesellschafterverträge mit Nachfolgeregelungen
  • Erbschaftssteuerliche Firmenbewertung
  • Vertretungsbefugnis/-regelung
  • Bestellung eines Vorsorgeanwaltes als Unterstützungsbevollmächtigten
  • Notprokura/sonstige Vollmachten (schriftlich)
  • Informationen über Nachlässe und Rabatte bei Hauptlieferanten
  • Ansprechpartner bei Bank/Bankvollmacht
  • Kennwörter, PIN/TAN-Listen (PC, Tresor, Handy, EC-Karten)
  • betriebsindividuelle Regelungen
  • Schlüssel (Gebäude, Lagerräume, Büroräume, Schränke, Schließfächer)
  • Kontenübersicht
  • Maßnahmenkatalog/Handlungsempfehlungen für die Fortführung der Geschäfte
  • Notfall-Anweisungen
  • Projektlisten
  • Arbeitsplatzbeschreibung der Mitarbeiter
  • Übersicht über Patente und Schutzrechte
  • Finanz- und Rechnungswesen unterlagen, Jahresabschlüsse
  • Betriebliche Versicherungen
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Übersicht über wichtige Geschäftspartner
  • Kontaktdaten wichtiger Berater wie Steuerberater, Rechtsanwalt
  • wichtige Adressen
  • mündliche Absprachen

     
  • Privater Notfallordner:
  • Leitfaden: Was nach einem Sterbefall grundsätzlich zu tun ist
  • Private Testamente
  • Persönliche Daten
  • Persönliche Daten des Ehepartners
  • Daten zur Familie
  • Patientenverfügung
  • Betreuungsverfügung
  • Vorsorgevollmacht
  • Organverfügung
  • Testamentshinterlegung / -vollstrecker, Vormund und Erbvertrag
  • Liste der im Todesfall zu benachrichtigenden Personen
  • Wichtige Anschriften
  • Wünsche des Erblassers
  • Versicherungen
  • Finanzanlagen
  • Haus- / Wohnungs-/ Grundeigentum
  • Allgemeine Vertragsangelegenheiten
  • Unternehmensbewertung
  • Erbschaftssteuerliche Bewertung / Pflichtteilsprüfung

    Wichtig ist, dass Sie den Notfallkoffer regelmäßig überarbeiten und an die momentane Situation im Unternehmen anpassen. Je genauer und ordentlicher Sie vorgehen, desto einfacher wird es für Ihren Nachfolger auf Zeit sein, das Unternehmen in Ihrem Sinne weiterzuführen. Legen Sie fest, welche Vollmachten Ihr Vertreter hat, wie lange er Ihr Vertreter sein soll und wer dann eventuell als Ihr Nachfolger eintritt. Besprechen Sie die Notfallplanung mit allen potentiellen Nachfolgern und Vertretern. Ein Vertrag zwischen den betroffenen Parteien kann spätere Unstimmigkeiten verhindern. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Anwalt und unseren Fachanwälten. Eine Notfallplanung braucht ihre Zeit. Allerdings steht der Aufwand für eine Notfallplanung in keinem Verhältnis zu dem Nutzen, der daraus entsteht.

    Um bei der Zusammenstellung der Unterlagen keinen Fehler zu machen, sollten frühzeitig einen Estateplanner zu Deutsch Nachfolgeplaner einbeziehen. Er hilft Ihnen bezahlbar und kompetent bei der Erstellung der Notfalldokumente, der Testamentskonzepte, der Bestückung des Notfallkoffers. Des Weiteren koordiniert er das enge Zusammenwirken seiner Fachanwälte mit Ihren Anwälten, Ihren Steuerberatern, Ihre Bank und Ihren Wirtschaftsprüfern.


    Nur wenn Strategie, Ökonomie und Recht  bei der Notfallplanung eine Einheit bilden, sind Sie auf der sicheren Seite.

    Für den schlimmsten Fall vorgesorgt? Sie wissen, Gesellschaftsrecht geht stets vor Privatrecht.
     
  • Deshalb ist eine Abgleich familiärer Befindlichkeiten mit der Betrieblichen Nachfolge von existenzieller Bedeutung.
  • Sie wissen. Ein qualifiziertes Testament Konzept ist nur mit einer ganzheitlichen, steuerlichen, rechtlichen und strategischen Würdigung betrieblicher und privater Belange realisierbar. Ein Testament von der Stange kann schnell den Untergang Ihres Lebenswerkes bewirken.

    Erkundigen Sie sich vor allen Dingen, welche gesetzlichen Regelungen eintreten, wenn Sie nichts geregelt haben.

 

 

 

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